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Aktuelles

Veranstaltung am 25.09.2019

Neueste Ansätze in der interdisziplinären Therapie des Lungenemphysems

der Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Rostock

- Abteilung Thoraxchirurgie

Hörsaal Chirurgie, Universitätsmedizin Rostock

Schillingallee 35, 18057 Rostock

am Mittwoch den 25. September 2019 von 16.30 bis 19.30 Uhr


Pressemitteilung vom 10.07.2019

Dank neuem OP-Verfahren: Mehr Luft zum Atmen

Thoraxchirurgen und Pneumologen geben Lungenpatienten mehr Lebensqualität

Die Luft bleibt schon bei der kleinsten Anstrengung weg und ans Treppensteigen ist gar nicht mehr zu denken? Dann kann die Ursache dafür ein Lungenemphysem sein. Bei dieser fortschreitenden Erkrankung erweitern sich die Lungenbläschen. Der eingeatmete Sauerstoff kann durch den dauerhaft geblähten Zustand nicht mehr richtig in das Blut übergehen: Die Folge ist akute Atemnot, die beim Voranschreiten der Krankheit immer schlimmer und sogar lebensbedrohlich wird. Noch bis vor Kurzem war diese schwerwiegende Erkrankung nicht behandelbar. Ein neues und in Norddeutschland anderenorts nur selten durchgeführtes OP-Verfahren kann Lungenpatienten an der Unimedizin Rostock nun mehr Lebensqualität schenken. Der Eingriff kann die Beschwerden mit einem minimalinvasiven Eingriff deutlich lindern und dabei die Atmung des Patienten verbessern. Eine Heilung der Erkrankung ist jedoch nicht möglich. Ursachen für ein Lungenemphysem können Rauchen oder angeborene Gendefekte sein

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Pressemitteilung vom 17.04.2019

Assistenzärztin für Forschung ausgezeichnet

Njanja Enz erhält B. Braun-Award

Rostock/Hansaviertel - Für ihre herausragende wissenschaftliche Arbeit wurde die Assistenzärztin Njanja Enz mit dem B. Braun-Award ausgezeichnet. Die Europäische Gesellschaft für chirurgische Forschung (European Society of Surgical Research) hat den mit 1000 Schweizer Franken (ca. 890 Euro) dotierten Preis beim Jahreskongress in Genf vergeben. In ihrer wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt sich Frau Enz mit einer zielgerichteten Therapie gegen Lungenkrebs. Sie hat das Oberflächenmolekül CD26/DPP4 untersucht, welches, wenn es in seiner Funktion gehemmt wird, das Wachstum von Lungenkrebstumoren reduzieren kann.

Artikel Universitätsmedizin